Der Fall McNeal/Motrin in brand eins

Der bekannte McNeal/Motrin-Fall vom November 2008, dieses Mal in der brand eins im Artikel “Skandal in Echtzeit”.

Die Geschichte: Einer Bloggerin passt ein McNeal Motrin-Werbespot (OTC-Schmerzmittel) nicht, sie schreibt einen Post dazu. Weitere Bloggerinnen greifen das Thema auf, schließlich twittert eine Alpha-Bloggerin dazu. Die Welle rollt: “Innerhalb von zwei Stunden war die Hashmarke „#motrinmoms“ auf Platz 16 der meistdiskutierten Themen. Mehr als 5000 Beiträge von rund 1000 Twitter-Nutzern waren eingegangen.” Bei McNeal merkt es niemand. Die klassischen Medien springen auf. Der Skandal ist da. Später stoppt McNeal die Werbekampagne, entschuldigt sich. Die ganze Story findet sich außer in brand eins an vielen Stellen im Netz. In brand eins wird allerdings die interessante Frage aufgeworfen, ob McNeal wirklich genötigt war, die Kampagne zu stoppen, denn “als sie sich die Posts genauer ansahen, fiel den Beobachtern auf, dass das Anti-Motrin-Lager mit einem Drittel aller Tweets eindeutig in der Minderheit war.”

www.brandeins.de/ximages/1381081_076b10209b.pdf

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s