EU-Gesundheitspreis für Journalisten

 

„Zur Förderung anspruchsvoller journalistischer Arbeiten, die zur Sensibilisierung für Themen aus den Bereichen Gesundheitsversorgung und Patientenrechte beitragen, wird 2009 ein EU-Gesundheitspreis für Journalisten verliehen.“

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Qualitätsdaten deutscher Krankenhäuser auf einem Portal vereint

§137 SGB V in Anwendung: Landeskrankenhausgesellschaften und Deutsche Krankenhausgesellschaft bieten die Daten der „strukturierten Qualitätsberichte“ in einem gemeinsamen Krankenhausportal an: www.deutsches-krankenhausverzeichnis.de

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Der Fall McNeal/Motrin in brand eins

Der bekannte McNeal/Motrin-Fall vom November 2008, dieses Mal in der brand eins im Artikel „Skandal in Echtzeit“.

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WHO/European eHealth Consumer Trends Survey (2005 bis 2008)

Forschungsprojekt am NST Norwegian Centre for Telemedicine zu „new patients or consumers“ und „digital divide in Europe“, darin entstand eine Umfrage zu „eHealth consumer trends“.

http://www.telemed.no/index.php?cat=41025

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Gesundheitsberatung im Internet. Dissertation (Sebastian Schmidt-Kaehler, 2005, Uni Bielefeld)

 “Gesundheitsberatung im Internet: Nutzwert, Evaluation und Positionierung internetgestützter Informations- und Beratungsleistungen für Bürger, Versicherte und Patienten in der gesundheitlichen Versorgung“

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Allensbach Studie (2008): 52% aller deutschen Internetnutzer suchen im Web nach Gesundheitsinformationen, 9% der Silver Surfer häufig/regelmäßig

Gefragt wurde „Wie häufig infomieren Sie sich im Internet über Medikamente oder holen sich dort Gesundheitstipps?“ Geantwortet haben 7.568 männliche und weibliche Internetnutzer zwischen 14-64 Jahren in Deutschland.

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comScore Studie (2008): Aus welchen Quellen erhalten US-Frauen Gesundheitsinformationen (insbes. Empfängnisverhütung)

comScore befragte 921 Frauen im Alter 18-44 Jahren, allesamt Verwenderinnen von Mitteln zur Empfängnisverhütung, zu ihrem Informationsverhalten bei Gesundheitsthemen. Erwartungsgemäß häufigste Anlaufstelle für Gesundheitsinformationen sind Ärzte und Apotheker (82%), gefolgt vom Internet (60%) und Freunden/Familie (51%).

Nach TV, Radio und Print wurde offenbar nicht gefragt.

comScore Studie von Januar 2008 unter http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2012
(darin auch noch ein paar Detaildaten zu Birth Control)

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Termin: World Wide Web Health Awards 2008

Eben kam folgender Reminder rein: „The entry deadline for the Fall/Winter 2008 World Wide Web Health Awards is December 5th, 2008.“ Zur Teilnahme hier.

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Health 2.0 startet zwei Jahre nach Web 2.0 durch

Eine weitere Analyse mit Google Trends zeigt, daß das Thema Web 2.0 mit gut zwei Jahren Verspätung auch den Gesundheitssektor erfaßt hat.

 

Seit wann suchen Google-Nutzer nach Web 2.0 und Health 2.0?

Seit wann suchen Google-Nutzer nach Web 2.0 und Health 2.0?

  • Bereits 2005 steigen die Suchanfragen zu „Web 2.0″ in Google an, erst gegen Ende 2007 finden sich verstärkt Recherchen zu “Health 2.0″.
  • 2008 ist das Thema Health 2.0 auf jeden Fall in der Wahrnehmung der Google-Nutzer angekommen.
Google Trends zeigt an, nach welchen Begriffen die Nutzer von Google wann suchen. Zur Zeit kennt Google 273.000 Fundstellen für „health 2.0″ und fast 92 Millionen für „web 2.0″ (inkl. „web2.0″).

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Portal für Ärzte: Dooox

Dooox ist ein Portal für Ärzte, gegründet 2006. Auf den ersten Blick eine deutsche „Schwester im Geiste“ von sermo.com  – wenn auch noch mit rd. 5.000 Mitgliedern zum Stand November 2008 wesentlich kleiner.

http://www.dooox.de

Ein kurzer Vergleich der Reichweite (und des Potentials für Dooox): 11% der US-Physicians sind bereits Sermo-Mitglieder – in Deutschland sind gut 1% der Ärzte Dooox Mitglied. (In beiden Fällen unter der fast unzulässig vereinfachenden Annahme, daß in beiden Netzwerken jeweils keine Vertreter der Industrie, Studenten, Apotheker, Schwestern und Pfleger etc. vertreten sind.)

USA/Sermo: 90.000 Mitglieder bei 800.000 Ärzten auf 300 Mio. Einwohner
Deutschland/Dooox: 5.000 Mitglieder bei 400.000 Ärzten auf 82 Mio. Einwohner

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